Musigstubete #376
Viel zu viel zu tun. Daher nur ein kurzes Intermezzo aus der Abteilung “breath to music”:
Mahlzeit!
Viel zu viel zu tun. Daher nur ein kurzes Intermezzo aus der Abteilung “breath to music”:
Mahlzeit!
Musigstubete Nummer elfundvierzig. Oder so.
Keine grossen Worte, sondern einfach ein schlicht galaktisch guter Song:
Die O’Jays mit ihrem Kracher For the Love of Money live in der legendären Sendung Soul Train.
Mahlzeit:
Røyksopp haben wir schon ein paar Jährchen auf dem Radar, allerdings machen sich die beiden Fischerseelen aus dem Norwegischen Tromsø, einer Stadt nördlich des Polarkreises, zwischendurch immer wieder rar.
Ich habe einen recht witzigen Auftritt in einer Norwegischen Fernsehshow gefunden, der knapp befriedigend übersetzt wurde (nicht, dass ich Verständnisprobleme hätte, aber unsere werte Leserschaft ist womöglich froh darum).
Nun wurde mir neulich ihr letztes Album angetragen, das schreit natürlich nach einer gepflegten Musigstubete.
Somit seit der Vollständigkeit halber die tolle Scheibe Senior wärmstens empfohlen, aber natürlich auch alle anderen Veröffentlichungen zuvor.
Mein aktueller Überhit ist das sphärische, tränenreiche What Else Is There vom Album The Understanding aus dem Jahr 2005. Ich liebe den süssen Akzent meiner Landsmännin Karin Dreijer Andersson, die dem Stück ihre Stimme geliehen hat.
Mahlzeit.
Zückt die Kleenex und strafft das Zwerchfell: Ein scheints sehr netter und zivilisierter Brite namens Adam sagt im Schlaf die derbsten Sachen und seine liebe US-Frau Karen bloggt es für die ganze Welt. Zu geil, echt jetzt.
Da können wir gleich noch eine Perle aus den roaring Eighties ausgraben, die thematisch wunderbar passt. Bühne frei für die übelst frisierten Romantics mit Talking in your sleep:
Himmel, was haben wir zu ihren Sounds abgenickt, jetzt sind die Irren aus South Gate wieder mit einem neuen Album zurück.
Ladies and Gentlemen, Vorhang auf für Cypress Hill:
Wir meinen: Man kann sich seine Rente auch würdeloser verdienen. Get ‘em up!
Sehr sträflich vernachlässigt habe ich die Musigstubete. Schande über mich und Vulkanasche auf mein Haupt.
Der junge Mann zur Rechten mit Namen Andy McKee war ende letzten Jahres hier schon mal zu Gast. Spielt er alleine schon wie der Teufel, ist er zusammen mit Don Ross nur noch krass. Film ab:
Mahlzeit!
Bereits zum dritten mal veröffentlicht DJ Earworm, der Mashup-Schlingel, sein Best of Pop des vergehenden Jahres. Ich stehe zwar selbst nur bedingt auf den Einheitsbrei aus den Charts, aber es hat ja immer mal wieder eine Perle darunter, und im Mashup machts gleich nochmal mehr Spass:
Mehr von dem Stoff gibts auf youtube.
Es gibt Sounds, die gehen einem auch noch nach Jahrzehnten durch Mark und Bein. The Cure gehört zu den Bands, die musikalisch kein Verfalldatum haben. Bitteschön:
Bei dem allgegenwärtigen Krisengelaber brauchts jetzt echt mal eine Ohrenspühlung. Wer elektronische Musik aus Deutschland mag, kommt diesmal voll auf seine Kosten.
Empfehlung des Tages: Anthony Rother. Es gibt bei seeqpod eine kleine Playlist und als kleines Schmankerl obendrauf noch ein video:
Nasse wünscht einen hervorzüglichen Medienschmaus.
Zum meinerseits geliebten Julfest (ja, Weihnachten wurde von den Christen annektiert, die Wintersonnenwende feiern wir glücklicherweise schon ein Weilchen länger…) offeriere ich unserer vollgefressenen und hoffentlich reich beschenkten Leserschaft noch ein wenig Musik zum Kerzenschein. Unser heutiger Unterhalter sieht aus wie ein Taliban, jedenfalls vom Hals an aufwärts. Egal, das bärtige Kerlchen kann Gitarre spielen wie der Teufel:
Hier noch der Link direkt auf Youtube, da gibts auf der rechten Seite noch mehr Stoff von dem Herrn zu sehen und vor allem zu hören. Viel Vergnügen und eine warme Stube allerseits!
Hey, put a smile on your face. Things are coming your way out there somewhere tonight…
Love and Kisses -- Thank God It’s Friday:
Es kommt immer wieder vor, dass die Hässlichkeit von Musikern im ungekehrten Verhältnis zur Schönheit ihrer Lieder steht. So auch im folgenden Fall. Weiter ist dieses Lied auch der Beweis dafür, dass zweieinhalb Minuten völlig ausreichend sind, um eine wunderschöne Geschichte zu erzählen.
Bühne frei für The La’s mit There she goes: