Artikel, die mit ‘die linke’ getaggt wurden

Lasst den Gregor ran

Bin bekennendermassen kein Fan der Linken, obwohl ich denen eindeutig mehr zustimme als dem rechten Rand im grossen Drama der Politik. Und Aufzeichnungen von Reden im Deutschen Bundestag schauen ist auch kein Hobby von mir, da fällt mir nur schon beim Gedanken daran das Gesicht ab.

Aber es gibt sie, diese Momente, wo die real herrschenden Verhältnisse für einen Deppen wie mich absolut verständlich und nachvollziehbar erklärt werden.

Einen solchen Scoop hat der werte Gregor Gysi gelandet, auf Umwegen bin ich auf eine Rede von ihm gestossen. Irgendwie kann ich das nicht für mich behalten, also bitteschön:

Direkter Link

Mahlzeit.




Real existierende Satire

Wir bemühen gerne und wiederholt die Online-Enzyklopädie Wikipedia, besonders deren deutschsprachige Dependance. Und es kommt seinerseits immer wieder vor, dass Wikipedia von irgendwelchen Menschen, die nicht mit dem Inhalt konform gehen, versuchsweise eingeschränkt wird. Wie jüngst geschehen, weil ein Ex-Stasi-Mitarbeiter aus der Ex-Commie-Partei “Die Linke” gewisse Passagen im Wiki-Artikel über ihn nicht goutieren wollte. Jetzt hat der Depp doch noch eingelenkt und eingesehen, dass sein vorgehen eher kontraproduktiv war als alles andere.

Fazit: Wikipedia hat so viele Spenden pro Tag wie schon lange nicht mehr und “Die Linke” respektive ihre Exponenten haben wieder mal bewiesen, dass eine Partei aus ehemaligen SED-Kommunisten und sonstigen Dogmatikern (z.B. Oskar Lafontaine) die Spielregeln einer Demokratie leider, leider nicht begreift oder aber konsequent ignoriert. Und somit auch keine Unterstützung von Sozialdemokraten verdient (Gruss nach Frankfurt, ihr Hessen-SPD-Luschen!).

Was lernen wir daraus? Man sollte im gegebenen Fall seine etwaige (und völlig demokratiebefreite) Vergangenheit als ehemaliger Mitarbeiter eines Ministeriums für Staatssicherheit (aka. Stasi) besser offen deklarieren, besonders wenn man im Auftrag demokratischer Wähler irgendwo einsitzt, sonst machts nämlich jemand anderes. Und zwar so, wie’s denen gefällt.