Wir bemühen gerne und wiederholt die Online-Enzyklopädie Wikipedia, besonders deren deutschsprachige Dependance. Und es kommt seinerseits immer wieder vor, dass Wikipedia von irgendwelchen Menschen, die nicht mit dem Inhalt konform gehen, versuchsweise eingeschränkt wird. Wie jüngst geschehen, weil ein Ex-Stasi-Mitarbeiter aus der Ex-Commie-Partei “Die Linke” gewisse Passagen im Wiki-Artikel über ihn nicht goutieren wollte. Jetzt hat der Depp doch noch eingelenkt und eingesehen, dass sein vorgehen eher kontraproduktiv war als alles andere.
Fazit: Wikipedia hat so viele Spenden pro Tag wie schon lange nicht mehr und “Die Linke” respektive ihre Exponenten haben wieder mal bewiesen, dass eine Partei aus ehemaligen SED-Kommunisten und sonstigen Dogmatikern (z.B. Oskar Lafontaine) die Spielregeln einer Demokratie leider, leider nicht begreift oder aber konsequent ignoriert. Und somit auch keine Unterstützung von Sozialdemokraten verdient (Gruss nach Frankfurt, ihr Hessen-SPD-Luschen!).
Was lernen wir daraus? Man sollte im gegebenen Fall seine etwaige (und völlig demokratiebefreite) Vergangenheit als ehemaliger Mitarbeiter eines Ministeriums für Staatssicherheit (aka. Stasi) besser offen deklarieren, besonders wenn man im Auftrag demokratischer Wähler irgendwo einsitzt, sonst machts nämlich jemand anderes. Und zwar so, wie’s denen gefällt.