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	<title>Daumenschraube.ch &#187; bundesrat</title>
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		<title>Schädeldecke</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasse Magnussen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quizfrage:
Was ist der Unterschied zwischen Ueli &#8220;Shlomo&#8221; Maurer und Micheline &#8220;Fatima&#8221; Calmy-Rey?
Nix, nada, niente. Beide haben sich lokalen Kleidungsbräuchen angepasst, beide jeweils aus guten Gründen.
Wo aber bleibt der Protest? Micheline musste damals medial ziemlich unten durch wegen ihrem weissen Nichts auf dem Kopf, beim Ueli hingegen hält sich die rechte Journaille offenbar ziemlich im Zaum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quizfrage:</p>
<p>Was ist der Unterschied zwischen Ueli &#8220;<a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/13293407" target="_blank">Shlomo</a>&#8221; Maurer und Micheline &#8220;<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/calmy-rey_verteidigt_besuch_in_iran_1.691566.html" target="_blank">Fatima</a>&#8221; Calmy-Rey?</p>
<p>Nix, nada, niente. Beide haben sich lokalen Kleidungsbräuchen angepasst, beide jeweils aus guten Gründen.</p>
<p>Wo aber bleibt der Protest? Micheline musste damals medial ziemlich unten durch wegen ihrem weissen Nichts auf dem Kopf, beim Ueli hingegen hält sich die rechte Journaille offenbar ziemlich im Zaum. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.</p>
<p>Die Frau Roten vom <a href="http://dasmagazin.ch/" target="_blank">Magazin</a> ist auch ein bisschen streitbar, ich zum Beispiel finde ihr Geschreibsel recht gut. Die Meinungen in meinem Umfeld sind aber recht geteilt, ich stehe weitgehend alleine da mit meiner beinahe bedingungslosen Vorliebe für die Michèle.</p>
<p>Ihre Kolumne im aktuellen Magazin (das zum Teufel noch mal nicht mehr gratis im Web steht. Was hat die Leute bloss geritten?) hat mir wirklich aus dem Herzen gesprochen, sie schreibt da über den rechten Meinungs-Pöbel und seine Auswüchse.</p>
<p>Ihre Argumentation ist schlüssig und nebenbei &#8211; auch ohne expliziten Bezug von Frau Roten selbst &#8211; ein flammendes Plädoyer wider die Diktatur des Pöbels.</p>
<p>Unbedingte Leseempfehlung!</p>
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		<title>Amokläuferinnen in den Bundesrat!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschango Beinhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, wir wären dann jetzt also unter einem Weiberregime.
Finde ich ja grundsätzlich gut, habe hie und da schon erwähnt, dass ich privat in den letzten Jahren damit nur beste Erfahrungen gemacht habe. Ich warte übrigens immer noch darauf, dass ich von Tanja Walliser meinen &#8220;Feministen haben besseren Sex&#8221;-Button zugeschickt bekomme. Man kann ja von ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, wir wären dann jetzt also unter einem Weiberregime.</p>
<p>Finde ich ja grundsätzlich gut, habe hie und da schon erwähnt, dass ich privat in den letzten Jahren damit nur beste Erfahrungen gemacht habe. Ich warte übrigens immer noch darauf, dass ich von <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/23951360" target="_blank">Tanja Walliser</a> meinen &#8220;Feministen haben besseren Sex&#8221;-Button zugeschickt bekomme. Man kann ja von ihrer Idee, Porno zum Schulfach zu machen, halten was man will. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass es seinen Notenschnitt massiv verbessert hätte, hätte es schon zu des Dschangos Volksschulzeiten ein solches Fach gegeben.</p>
<p>(Ich würde sonst anstelle des Buttons auch ein T-Shirt nehmen, im Fall.)</p>
<p>Aber eben, Bundesratswahl: Irritiert hat mich höchstens, dass ich fünf oder sechs Minuten, nachdem Frau Sommaruga gewählt wurde, von ihr ein ellenlanges eMail an meine private Adresse erhielt, in dem sie mich als &#8220;gewählte Bundesrätin&#8221; persönlich begrüsst und mir ihre Positionen und künftigen politischen Schwerpunkte erklärt. Ich war sehr erstaunt, weil, so fragte ich mich, woher nimmt die Frau Sommaruga die Zeit, mir ein eMail zu schicken, während sie noch im Parlament ihre Antrittsrede hält? Es ist verblüffend. So verblüffend, dass ich nicht mal über die Tatsache verblüfft war, dass Frau Sommaruge offenbar in Besitz meiner privaten eMail-Adresse ist. Bzw, darüber war ich dann auch verblüfft, aber erst, nachdem der erste Verbluff verpufft war. Die darauf folgende Verblüffung war dann aber umso verblüffender.</p>
<p>Aber zurück zum faktischen Matriarchat: die im Ausland wundern sich ja mal wieder über die Schweiz. Einerseits wollen wir keine Minarette, andererseits lassen wir uns von Frauen regieren. Den Ausländern muss man jetzt halt geduldig erklären, dass Minarette nach wie vor gebaut werden und der Spass mit der Frauenmehrheit höchstens ein Jahr wähnt.</p>
<p>(Ist euch eigentlich aufgefallen, dass der Merz, als er diese Woche &#8220;Bü&#8230; hü&#8230; BÜNDNERFLEISCH!!&#8221; gesagt hat, zur Widmer-Schlumpf rübergeschaut hat? Aber egal.)</p>
<p>Nicht in den Bundesrat, aber in die baldige Versenkung gewählt wird das Léger-Käsli der Nation, aka Linda Fäh, aka Noch-Miss Schweiz. Die gute Linda, die mit so intelligenten Sätze wie &#8220;<a href="http://www.jesus.ch/magazin/people/145350-linda_faeh_ich_bin_katholisch_und_glaube_an_gott.html" target="_blank">ich bin katholisch und glaube an Gott</a>&#8221; zitiert wird (das erste macht ohne das zweite wenig Sinn, irgendwie), <a href="http://www.20min.ch/people/schweiz/story/14653379" target="_blank">verdient(e) zwar nicht übel</a>, hat aber offenbar ein grosses Problem: während ihrer gesamten Missen-Zeit <a href="http://www.blick.ch/people/missschweiz/linda-faeh-hat-liebesbrief-mangel-156434" target="_blank">hat sie kaum Liebesbriefe bekommen</a>.</p>
<p>OH &#8211; MY &#8211; GOD!!</p>
<p>Gut, das Problem <a href="http://www.blick.ch/people/schweiz/jetzt-hat-linda-viele-faehns-156589" target="_blank">hat sich dann wenige Tage später erledigt</a> und es ist ein Sürmel, wer jetzt meint, Frau Fäh habe nur am Schluss ihrer Karriere noch einmal in die Zeitung kommen wollen. Ein bisschen leid tut sie mir aber schon, die Linda. Jetzt nicht ganz so leid, als dass ich mich selbst zu amouröser Poesie zu Handen Frau Fäh verpflichtet gefühlt hätte, aber schon ein bisschen leid. Weil, wozu sonst lässt sich ein gläubiges Landei zur Miss wählen? Doch wohl nur, um einen feschen Kerl von der Schweizergarde abzukriegen! Und jetzt ist die Missen-Zeit schon fast durch und Linda immer noch unbefleckt, stopft sich mit kalorienreduzierten Produkten von der Migros voll und wird davon weder fett noch glücklich. Es ist eine Schande.</p>
<p>Apropos Migros und Frauen: Von letzteren standen diese Woche ein paar vor dem Quartier-ersterem, und sie hatten einen recht improvisiert aussehenden Stand aufgebaut. Von weitem sah es ein bisschen so aus, als ob Zaffaraya eine Filiale vor dem Zähringer-Migros eröffnet hätten. Nunja, an diesem Stand wurde jetzt zwar kein medizinischer Hanf feilgeboten, das fand ich schade, hingegen hing da aber ein Schild mit der Aufschrift:</p>
<blockquote><p>Kuchenverkauf für Aids-Projekt</p></blockquote>
<p>Ich habe keine Ahnung, um was für ein Projekt es sich handelte, aber der Kuchen sah&#8230; <em>nicht lecker</em> aus. Und irgendwie sprach mich das Aids-Projekt noch viel weniger an, als einen ein wild dahergekommenes Aids-Projekt jetzt in der Regel so anspricht, so im Zusammenspiel Zaffaraya-Stand und unlecker aussehendem Kuchen. Kein: &#8220;hallo, ich bin das Aids-Projekt Soundso und ich päpple Aids-Waisen auf&#8221; oder: &#8220;ey, Alter, ich bin das Aids-Projekt Wasweissich und quäle kleine Säugetiere, um an Aids erkrankten Banken-CEOs einen Weg zu finden, wie sie ihr Aids-Medikament einnehmen können, ohne dass es zu Nebenwirkungen mit Viagra kommt&#8221;. Nichts, aber auch rein gar nichts sprach mich an diesem Aids-Projekt direkt an. Ich meine, es ist doch alles eine Frage, wie man daherkommt. Das darf doch wohl auch für ein Aids-Projekt gelten, nicht?</p>
<p>Ich kauf doch keinen unlecker aussehenden Kuchen, nur um irgend so einem aidskranken CEO das Ficken zu ermöglichen.</p>
<p>Ah ja, Hase und ich waren am Mittwoch ja noch in der Dampfzentrale, <a href="http://pix-mix.ch/" target="_blank">Pix-Mix</a> kucken. War extrem lustig, gehen wir gerne mal wieder hin. Speziell erwähnenswert: <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=39405820239&amp;_fb_noscript=1" target="_blank">Sister&#8217;s Funky Tongue</a> mit einer schlicht brillianten Premiere. Und wenn wir schon bei der Kultur sind, ich habe da noch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qciVXUHTN10" target="_blank">einen Link zu einem (für mich neuen) Beardyman-Video</a> für euch. Wenn ihr mal eine Stunde (!) Zeit mitbringt, schaut euch das Teil an. Beardyman ist für mich nicht nur ein Wahnsinns-Musiker und ein wandelndes Musiklexikon, sondern momentan schlicht und ergreifend der absolute Gott des Entertainments, und dieses Video unterstreicht meine Einschätzung voll und ganz &#8211; wer&#8217;s verpasst ist selbst schuld.</p>
<p>Und wo wir schon bei kreativer Freizeitgestaltung sind: Was ist das eigentlich für ein seltsamer Trend zum Amoklauf bzw Co-Suizid in letzter Zeit? In Lörrach hatten sie diese Woche auch wieder einen, ging übel aus, das. Da sag ich mir doch: lieber wählen wir die Frauen in den Bundesrat oder zur Miss Synthokäse, als dass wir sie wild rumschiessend in Krankenhäuser lassen.</p>
<p>Ich meine, wenn man das mal so richtig durchdenkt, kommt man zum Schluss, dass 99.999% aller Amokläuferinnen den Beruf der Rechtsanwältin ausüben. Ist nun die Juristerei das neue Killerspiel? Muss man vorsorglich allen Rechtsanwältinnen die Plastiksäcke wegnehmen? Muss ich besorgt sein, wenn meine Partnerin die Rechts-Hotline des Beobachters anruft? Wieviele Gesetzestexte darf eine Frau besitzen, damit das noch als unbedenklich durchgeht?</p>
<p>Fragen über Fragen.</p>
<p>UPDATE: Links zu Sister&#8217;s Funky Tongue und Beardyman korrigiert&#8230; danke Nasse!</p>
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		<title>Das Konsensationslager wählt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschango Beinhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, am Mittwoch ist es endlich soweit: die Wägsten und Besten des Landes steigen in den Ring der vereinigten Bundesversammlung, damit aus ihren Reihen neue Landesväter und/oder -mütter gewählt werden. Im Vorfeld dieser schönen eidgenössischen Tradition hat man ja einiges von den Kandidierenden erfahren: dass Frau Sommaruga beispielsweise schon mal Hasch-Guetsli gebacken hat oder dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, am Mittwoch ist es endlich soweit: die Wägsten und Besten des Landes steigen in den Ring der vereinigten Bundesversammlung, damit aus ihren Reihen neue Landesväter und/oder -mütter gewählt werden. Im Vorfeld dieser schönen eidgenössischen Tradition hat man ja einiges von den Kandidierenden erfahren: dass Frau Sommaruga beispielsweise schon mal <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/brwahlzehn/story/25177928" target="_blank">Hasch-Guetsli gebacken hat</a> oder dass Johann Schneider-Ammann nie lügt. Beides rudimentäre Voraussetzungen, um dem bundesrätlichen Stellenprofil zu genügen.</p>
<p>Gesucht ist, wie übrigens meistens, die eierlegende Polit-Wollmilchsau: möglichst jung (muss aber trotzdem seriös wirken), möglichst eine Führungspersönlichkeit, möglichst viel Charisma (aber nicht zu viel!), möglichst dossierfest, möglichst konsensorientiert, trotzdem zielstrebig, konfliktfähig, ausgleichend, intelligent (aber nicht zu sehr!), volksnah, wenn Frau: nicht allzu hässlich (aber ja auch nicht zu hübsch!), mit mindestens einem BWL- und einem Jus-Abschluss, Erfahrung in der Privatwirtschaft wäre von Vorteil. Die Beherrschung aller vier Landessprachen wird vorausgesetzt, die Beherrschung von Englisch hingegen nicht. Und schön wärs, wenn der/die KandidatIn in ungefähr fünfzehn Kantonen gleichzeitig Wohnsitz hätte. Und als Frau zählt, aber Mann ist.</p>
<p>Bekommen werden wir, wie auch meistens, im besten Fall (und nur in diesem) viel guten Willen im Sinne von &#8220;gibt sich und hat Mühe&#8221;. Und vielleicht mal ein Hasch-Guetsli von der Frau Sommaruga, was ja immerhin schon mal was wäre. Würde die Bundesratssitzungen auf jeden Fall auflockern; ich weiss da, wovon ich rede.</p>
<p>Doch halt: ich will jetzt nicht den Eindruck erwecken, dass die Politik im Bundeshaus von unfähigen, blinden und tauben Einbeinigen gemacht wird! Zwar haben die Bundesparlamente wie erwartet sowohl beim <a href="http://www.20min.ch/finance/news/story/Keine--nderung-beim-Mietrecht-17719042" target="_blank">Mietrecht</a> wie auch bei der <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/session/story/Nein-zur-Waffen-Initiative-30343195" target="_blank">Wafffeninitiative</a> komplett versagt, aber immerhin gibt es noch Volksvertreterinnen, die Prioritäten zu setzen wissen und die wirklich brennenden Issues unserer Gesellschaft schonungslos aufs Tapet bringen. Ja, Frau Ada Marra hat per Motion durchgebracht, dass <a href="http://www.20min.ch/news/dossier/session/story/-Sozialisten-sind-auch-Patrioten--21315319" target="_blank">künftig zu Beginn der Bundesversammlung die Nationalhymne gesungen wird</a>. Endlich, sage ich da nur! Wenn sie schon sonst nichts Schlaues auf die Reihe bringen, sollen sie wenigstens Singen dürfen. Ist ja wie damals in der Schule, wo einem der Lehrer gesagt hat, dass zwar nichts aus einem werden würde im Leben, er aber froh wäre, wenn man im Schulchor mitsingen würde, weil man der einzige ist, der die Töne preicht. Aber einewä, das Beachtliche an dieser Motion ist, dass sie aus den Reihen der SP kommt. Und nein, ich habe jetzt kein &#8220;V&#8221; vergessen: es ist offenbar wirklich eine SP-Nationalrätin, die auf folgende Zeilen abgeht wie ein Zäpfchen:</p>
<blockquote><p>Betet, freie Schweizer, betet!<br />
Eure fromme Seele ahnt<br />
Gott im hehren Vaterland,<br />
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.</p></blockquote>
<p>Sozialdemokratie in Reimform, sozusagen. Seltsam? Nein, Politik.</p>
<p>Und wie wir ja eh schon bei dieser sind: Letzthin habe ich in der Stadt eine junge Frau gesehen, die hat ein T-Shirt getragen. Das ist bereits recht beachtlich, weil die Temperaturen waren in der Stadt mitunter in letzter Zeit keineswegs Tiischi-tauglich. Aber item. Ich habe das T-Shirt gesehen und mir gedacht, hm, wenn ich jetzt nur ein bisschen bessere Beziehungen zum französischen Präsidenten hätte, ich würde ihn grad sofort anrufen und sagen, ich hätte ihm dann übrigens noch was zum Anziehen, so zwecks Imagepolitur bei der EU. Und kleidsam wärs sowieso:</p>
<div id="attachment_7858" class="wp-caption aligncenter" style="width: 335px"><a href="http://www.daumenschraube.ch/wp-content/uploads/2010/09/sarko-I-love-roma.png"><img class="size-full wp-image-7858" src="http://www.daumenschraube.ch/wp-content/uploads/2010/09/sarko-I-love-roma.png" alt="" width="325" height="535" /></a><p class="wp-caption-text">Sarkozy loves Roma!</p></div>
<p>Man nehme übrigens mal wieder die gnadenlos geilen Gimp-Skills vom Dschango zur Kenntnis.</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja noch über einen anderen regelmässigen Daumenschraube-Gast schreiben, der diese Woche wieder mal was von sich hören hat lassen: René Kuhn, seines Zeichens gewesene SVP-Knallerbse und Pussy Magnet qua Selbstbild, ruft gemeinsam mit anderen Opfern weiblicher Gewaltherrschaft <a href="http://www.antifeminismus.ch/" target="_blank">zum ersten Antifeminismus-Treffen auf</a>. Kommt mir jetzt aber irgendwie vor, wie wenn ein Diabetiker zur Zuckerboykott-Demo aufrufen würde, also lassen wir es halt.</p>
<p>Letzthin beim Zappen im Prekariats-TV übrigens so eine Doku über irgendeine am Rande der Gesellschaft lebende Familie gesehen, die irgendwas auf die Reihe gebracht hat, was der TV-Station immerhin 49 Minuten Sendezeit wert war, interessant war es trotzdem nicht. Aber als dann im Verlaufe der Sendung der Name des jüngeren Sohnes fiel, habe ich gemeint, ich hör nicht recht. Tat ich dann aber doch, wie sich dank moderner MAZ-Technik bald zeigte:</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.daumenschraube.ch/wp-content/uploads/2010/09/django-schädlich.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-7839" src="http://www.daumenschraube.ch/wp-content/uploads/2010/09/django-schädlich-800x446.png" alt="" width="480" height="268" /></a></p>
<p>Das T-Shirt, das der junge Mann trägt, beschreibt übrigens ziemlich genau meine Reaktion auf seinen Namen. Man verstehe mich jetzt ja wirklich nicht miss: ich bin sehr dafür, Kindern möglichst exotische, schräge oder sonstwie belastende Vornamen zu geben. Das macht sie hart fürs Leben, ganz nach dem Cash&#8217;schen Motto des &#8220;Boy named Sue&#8221;. Aber wenn man bereits einen Nachnamen einbringt, der eigentlich schon Hypothek genug ist, muss man doch nicht noch&#8230; oder?</p>
<p>Da fällt mir ein: ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass es den Begriff der &#8220;konsensorientierten Politik&#8221; ungefähr solange gibt, wie es konsensorientierte Politik als solche nicht mehr gibt? Finde ich noch interessant, irgendwie.</p>
<p>Aber noch etwas Erfreuliches zum Schluss. Habe soeben &#8220;<a href="http://pedrolenz.ch/index.php/publikation/detail/der_goalie_bin_ig/" target="_blank">Dr Goalie bin ig</a>&#8221; von Pedro Lenz fertiggelesen. Und bin schlicht und ergreifend begeistert. Nicht nur, weil Lenz in einem mir nahen Idiom schreibt (O-Ton Hase: &#8220;Hihi, dä schriibt fasch so komisch wie du redsch!&#8221;), und auch nicht nur, weil er in real ein bisschen so aussieht wie der Dschango auf seinem Daumenschraube-Föteli, sondern vor allem, weil er ein begnadeter Erzähler sowie ein grandioser Beobachter ist, der zusätzlich noch je einen grossen Haufen Humor und Menschenliebe im Rucksack dabei hat. Endlich mal wieder ein Buch, bei dem jeder Satz, jedes Wort und jedes Satzzeichen dort steht, weil es dort stehen <em>muss</em>. Vor gefühlten hunderttausend Jahren hat sich der junge Dschango zum Ziel gesetzt, irgendwann mal die Schweizer Version von &#8220;Trainspotting&#8221; zu schreiben. Mit viel Neid, aber noch viel mehr Freude stellt der altersmilde Dschango heute fest, dass Lenz genau dies gelungen ist &#8211; besser und authentischer, als es der olle Zigeuner je hingebracht hätte.</p>
<p>Kaufen, lesen, lieben.</p>
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		<title>Beinhart Dschängu wagt wieder den Hosenlupf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dschango Beinhart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir waren da ja in Schweden, auf Urlaub. Hat ein bisschen länger gedauert, sorry.
Zurück in der Heimat merke ich, dass sich dieses eher träge, langweilige Land in der Zwischenzeit zu einer freudigen, dynamischen Irrenanstalt entwickelt hat. So musste ich feststellen, dass der Bundesrat, vor einem halben Jahr noch eine uneinige, streitlustige, inkompetente und handlungsunfähige Selbsthilfegruppe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren da ja in Schweden, auf Urlaub. Hat ein bisschen länger gedauert, sorry.</p>
<p>Zurück in der Heimat merke ich, dass sich dieses eher träge, langweilige Land in der Zwischenzeit zu einer freudigen, dynamischen Irrenanstalt entwickelt hat. So musste ich feststellen, dass der Bundesrat, vor einem halben Jahr noch eine uneinige, streitlustige, inkompetente und handlungsunfähige Selbsthilfegruppe, mittlerweile seine zwei grössten Probleme angepackt hat und auf dem Weg ist, in absehbarer Zeit eine Lösung zu finden. Das ist ja schonmal gut. Es foutiert mich auch nicht wirklich, wenn ich in Zukunft von einer Frauenmehrheit regiert werde. Konkret ist dies für mich seit bald zwei Jahrzehnten der Normalzustand und ich kann der Grinsekatz vom Leman hier versichern, dass dieser Zustand auch für Männer durchaus Vorteile hat. Was mich aber stutzig gemacht hat, ist die Aussage diverser Medien, einer Frau, die sich in den Bundesrat wählen lassen wolle, käme wohl &#8220;das Geschlecht in die Quere&#8221;. Hier muss ich doch die anatomischen Kenntnisse einzelner Schurnalisten in Frage stellen und auf eine entsprechende Weiterbildung pochen. Alternativ könnte man natürlich auch von intimem Insiderwissen einzelner Schurnis ausgehen und sich die Frage stellen, ob&#8230; nein, sorry, aber ich möchte heute noch etwas essen, herzlichen Dank.</p>
<p>Anderes Beispiel: Man hat es ja im ganzen In- und Ausland gelesen: die Schweiz führt die Todesstrafe ein! Nein, tut sie natürlich nicht. Für unsere ausländischen Freunde, hier als kleine Guideline, wie politische Meinungsäusserungen in der Schweiz zu gewichten sind:</p>
<ul>
<li>Wenn von knapp 8 Millionen Einwohnern eines Landes deren fünf an einem Küchentisch eine freaky Idee haben, ist dies kein Thema zur Besorgnis, sondern bloss das normale Surrogat von Irren, das man in jedem Land findet.</li>
<li>Wenn 100&#8242;000 Knallköpfe diese Idee supigeil finden und sich zu einer Freudenbekundung qua Unterschrift bewegen lassen, ist dies zwar besorgniserregend, aber noch kein Problem.</li>
<li>Wenn dann das Parlament dieses Landes die Idee auch noch so OK findet, ist dies langsam problematisch, aber noch keine Katastrophe.</li>
<li>Und wenn (und erst wenn!) dann die Mehrheit der Stimmenden an der Urne tatsächlich diese Idee annimmt &#8211; <strong>dann</strong> ist die Katastrophe eingetroffen.</li>
</ul>
<p>Die lustige Idee mit der Todesstrafe ist ja nun knapp über Stufe 1 zur Furzidee verkommen, von dem her kann man sich trefflich darüber bespassen. Aber wichtig ist die Aktion der Initianten schon, weil sie die Debatte neu lanciert hat. Nicht diejenige über die Todesstrafe (ey, hallo?!?), aber doch darüber, ob man das Initiativrecht an eine Zurechnungsfähigkeitsprüfung der Initianten koppeln solle. Die Debatte sei hiermit eröffnet!</p>
<p>Ihre Meinung bereits gut überlegt und kundgetan im 20Min vom 25.8. hat  Christine Burgassi-Spears (19) aus Hombrechtikon ZH:</p>
<blockquote><p>Ich finde sie [die Todesstrafe] gut. Heute kommen viele Mörder bloss ein paar Jahre ins Gefängnis und lernen daraus nichts.</p></blockquote>
<p>Nein, ich möchte nicht Christine sein. Aber noch viel weniger möchte ich ihr Freund sein, der dieses Statement morgens auf dem Weg zur Arbeit liest und spontan eine Kosten-Nutzen-Rechnung zwischen originellem Sex und &#8220;nicht wegen meiner Freundin ausgelacht werden&#8221; aufstellt. An seiner Stelle würde ich mal einen sexy Namen für meine rechte Hand brainstormen. Aber es ist ja seine Entscheidung.</p>
<p>Und apropos Statement: ich las diese Woche, dass Claudia Schiffer 40 geworden ist &#8211; ich gratuliere herzlich, du alte Sau! Ich darf der Claudia übrigens mit Fug und Recht &#8220;alte Sau&#8221; sagen, weil nächstes Jahr werde ich ja selbst eine. Aber eben, Statement: da wurde in irgend so einer Journaille (ich finde den Mist ums Verrecken nicht im Netz, sorry) gefragt, was sie, die Frau Schiffer, denn für die Umwelt <strong>tue</strong>. Und zur Antwort gab die Schifferin, dass sie gerne weniger Wäsche kochen <strong>würde</strong>. Frau Schiffer zeigt hier also, nebst einer schon beinahe übermenschlichen Sorge um unsere Umwelt, dass sie durchaus auch eine intellektuell-philosophische Seite hat, indem sie die Regel, aus dem Sein dürfe man kein Sollen ableiten, in eine neue Dimension erweitert. Chapeau!</p>
<p>Viele Entscheidungen standen auch bei der selbsternannten &#8220;Partei des Mittelstands&#8221; an. Die <a href="http://www.20min.ch/news/bern/story/31731014" target="_blank">Halleluja-Brüste</a> dürfen jetzt ja leider nicht Bundesratten werden, der kleine Fuchs <a href="http://www.20min.ch/news/bern/story/16902507" target="_blank">darf nicht mehr im Stadtrat sein</a> (das glauben wir hingegen erst dann, wenn wir es sehen) und im nachhinein hat man gemerkt, dass die Hauptzielgruppe des bunten Fragebogens von selbigem weit überfordert wurde. Echt jetzt, liebe SVP-Schefstrategen, meint ihr wirklich, eure Wähler könnten mehr als zehn Wörter pro Seite lesen?</p>
<p>Apropos kleiner Fuchs: der ist jetzt sogar Titelheld <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7Nw4EEnaHv8" target="_blank">eines schönen Liedes</a>. Und not very amused. Was wiederum erstaunt, da er doch sonst jede Gelegenheit, Medienthema zu werden, freudig nutzt, unter anderem eben auch das Patronat der einen Halleluja-Brust, ihrerseits der Spasspolitik in keinster Weise abgeneigt. Und wer jetzt &#8220;Fake!&#8221; und &#8220;inszeniert!&#8221; schreit, soll ruhig sein, weil als einem der kleine Fuchs vom grossen an Bauernzmorgen als Bettgenosse vorgestellt wurde, da war der kleine Fuchs ja bloss der kleine Hess, den man noch nirgends kannte. Und ipso ergo facto irrelevant.</p>
<p>Zum Erich Dschei und seinen aufrechten Patrioten passt ja auch noch eine Entdeckung, die Hase letzthin gemacht hat, und zwar auf der Schachtel ihrer Slipeinlagen. Da steht nämlich, dass diese ein Verfalldatum haben. Ich muss jetzt ein bisschen ausholen und anmerken, dass Hase das Erreichen des Verfalldatums eines Produkts nicht als &#8220;ablaufen&#8221; bezeichnet&#8221;, sondern als &#8220;nicht mehr gültig sein&#8221;: das Joghurt mit der lustigen grünen Pelzmütze ist also &#8220;nicht mehr gültig&#8221;, genauso wie das Libero-Abi vom fähndrigen Jahr. Aber item. Der Punkt ist, dass Hase entdeckt hat, dass auch ihre Slipeinlagen ein Ablaufdatum haben, also irgendwann den Zustand erreichen, wo sie &#8220;nicht mehr gültig&#8221; sind. Man stelle sich das mal vor. Was, so fragten wir uns, passiert, wenn man das weibliche Genital in Kontakt mit ungültigen Slipeinlagen bringt? Explodiert, wie von Hase (!) angeregt, gleich die ganze Frau oder bekommt man bloss unangenehmen Besuch von der Slipolizei? Man weiss es nicht.</p>
<p>Und wie wir schon beim weiblichen Genital sind: das Wort &#8220;Vuvuzela&#8221; <a href="http://www.insideworldsoccer.com/2010/08/vuvuzela-oxford-dictionary-of-english.html" target="_blank">hat es ja scheints in den Oxford Dictionary geschafft</a>, was saublöd ist, weil ich nach wie vor drauf bestehe, dass das Ding &#8220;Vuzulela&#8221; heisst, weil es so einfach phonetisch und vom Duktus her besser klingt. Das Wort meine ich jetzt; die Tröte klingt genau gleich, völlig gleichgültig, wie man sie nennt.</p>
<p>Ah, und übrigens: Müslüm, ich will ein Kind von dir!</p>
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		<title>Ze Dschörman Gründlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nasse Magnussen</dc:creator>
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Ich bin der Sache gegenüber, gelinde gesagt, etwas ambivalent. Da ist einerseits diese unmögliche Schweizer Tugend, dass wir jahrelang von jedem Dahergelaufenen dankbar jede Kohle angenommen haben. Und ja, wir haben gewusst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben wir den Salat. Jahrelang ist es gut gegangen, nun knallt es das eine ums andere mal. Alle wollen sie uns ans Ersparte.</p>
<p>Ich bin der Sache gegenüber, gelinde gesagt, etwas ambivalent. Da ist einerseits diese unmögliche Schweizer Tugend, dass wir jahrelang von jedem Dahergelaufenen dankbar jede Kohle angenommen haben. Und ja, wir haben gewusst, mit was für dubiosen Gestalten wir da geschäften. Und nein, wir haben nicht hingeschaut, woher die Knete kommt.</p>
<p>Andererseits gibts diesen klammen Riesenstaat nördlich von uns, dem die letzte territoriale Akquisition finanziel nicht so bekommen ist. Schon klar, vierzig Jahre Sozialismus kann man nicht eben schnell mal in ein paar Jahren weg sanieren.</p>
<p>Und dann gibt es noch so etwas wie staatspolitischen Realismus, der jegliche moralische Diskussion überflüssig macht. Es sind nur Ideologen (sprich: Idioten), die an dem ganzen Vorgang, geklaute Daten zu kaufen und staatlich zu verwerten, moralische Kritik üben. Es gab auch schon vor 9/11 politische Vorgänge, die kaum zu ertragen sind, und doch nötig scheinen.</p>
<p>Wo bitte bleibt die realistische, ideologiebefreite Diskussion, wie wir mit ausgehungerten Staatsfinanzen und deren Auswüchsen umgehen sollten? Der Bundesrat (vor allem unser Appizöller Schatzchäschtlimeischter) macht die gleich dumme Fresse wie eh und jeh und übt sich in Duldungsstarre, während der Deutsche Michel das Bankenwesen von hinten pimpert. Die Presse ersäuft im populistischen Geschrei, und der einseitig informierte Schweizer Bürger hat die Hosen voll, dass uns die Deutschen nach den Jobs noch das Ersparte wegnehmen. Arme Schweiz&#8230;</p>
<p>Vorschlag zur Güte: Die Deutschen kriegen ihre gesammelten Vermögen zurück, zusammen mit einer Ladung Ausgewanderter, die uns ja eh nur die Jobs wegnehmen und für unsere sensiblen Öhrchen viel zu forsch tönen.</p>
<p>Damit hätten wir zwei Probleme auf einmal gelöst: keine Steuerprobleme mehr mit dem Land der Dichten und Lenker, und das fehlende Geld kompensieren wir mit den wegfallenden Lohnsummen unserer teutonischen, zukünftigen Ex-Kollegen.</p>
<p>Manchmal sind die einfachsten Lösungen am effizientesten. Ich glaube, da nehme ich zur Feier des Tages ein Gläschen darauf.</p>
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		<title>Henusode</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 11:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aga T. Korhonen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob es ein Zufall ist, dass die Wahl des neuen Bundesrates gleichzeitig mit dem Todesurteil unseres Autos erfolgte? Man weiss es nicht so genau, irgendwie ist beides Schrott&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es ein Zufall ist, dass die Wahl des neuen Bundesrates gleichzeitig mit dem Todesurteil unseres Autos erfolgte? Man weiss es nicht so genau, irgendwie ist beides Schrott&#8230;</p>
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