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Läckmer mit Handicap

Neulich hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, mit dem gesamten Körpergewicht auf eine Hand zu fallen. Ohne fremdes Zutun notabene, und natürlich ging dabei auch etwas Knochensubstanz kaputt.

Immerhin ist es beruhigend zu wissen, dass ich mir für grosse Missgeschicke nach wie vor selbst genug bin. Andere Leute brechen sich ja beim Kampfsport oder bei näherem Kontakt mit Migrantenkindern irgendwelche Knochen.

Somit war ich die letzten zwei Wochen gut ausgelastet damit, meiner lieben Lebensabschnittsbegleiterin deutlichen Mehraufwand im Haushalt zu bescheren und meine gesamte Umwelt wissen zu lassen, wie behindert ich mich mit einem geschienten und eingebundenden Arm fühle.

Das erklärt auch einigermassen, warum ich so lange nichts geschrieben habe. Einhändig macht es einfach nicht so viel Spass. Wobei man ja froh sein kann, im Zeitalter der leichtgängigen Tastaturen zu leben. Man stelle sich mal vor, ich würde auf einer alten Olympia mit der schwachen Hand und dem Geier-Sturzflug-System meine Beiträge verfassen. Ein erbärmliches  Bild.

Apropos erbärmlich, ich bin immer wieder beeindruckt vom Mass an Selbstüberschätzung, dass Filippo Leutenegger an den Tag legt. Da gehört schon ein gehöriges Mass an Merkbefreitheit dazu, wenn ein solcher Vollpfosten für das Amt des SRG-Generaldirektors kandidiert.

Immerhin hat mich die Wahl von Roger de Weck etwas milde gestimmt, damit kann die Nulpe Walpen endlich mit gutem Gewissen weggetreten werden. Sogar der Roscheee hat seine Freude an der Wahl, und das will etwas heissen.

Wir sind jedenfalls gespannt darauf, wie sich die SRG ab dem nächsten Jahr entwickeln wird.




Nebenbei notiert

Hier musste ich lachen, besonders bei Icordo, einfach herrlich.

Da habe ich zur Kenntnis genommen, wie verständlich man sich in der Politik mitunter auch ausdrücken kann. Es geht also doch…

Diese hier finde ich recht witzig, manchmal entwaffnend. Es hat für alle etwas dabei. Ausnahmslos.

Etwas erstaunt war ich darüber, dass das Phantom effektiv ein Geist war. Nämlich der Geist des Wattestäbchens. Irre. Hat mich zeitweilig echt beschäftigt, die Sache, CSI sei dank. Ich habe mir ja die wildeste weibliche Kriminalkarriere aller Zeiten zusammengereimt. Tja, ausser Spesen nix gewesen.

Weiter möchte ich auf diesen Artikel von Kollege Beinhart respektive die Kommentare darunter hinweisen, denn: bei uns sitzen Sie in der ersten Reihe.

Last, but not least schon wieder so ein talentierter Bursche, der ausschliesslich mit seinem Gefräss ansprechende Musik macht.

Manchmal braucht man wenig, um glücklich zu sein.