Jörgl ist tot – auch wir trauern…
… schliesslich hätte er gerne schon vor zwei Wochen den Betonpfeiler küssen dürfen.
Burn in hell, motherfucker.
zuDschango Beinhart
Aufgewachsen zwischen den Karpaten und Ste-Maries-de-la-Mer ist Dschango Beinhart nun hier in der Daumenschraube sesshaft geworden. Von aufbrausendem Temperament, schneller Feder und grosser Klappe schreibt er gegen Ignoranz und Selbstüberschätzung an.
Daneben ist Dschango ein ausgezeichneter Koch, ein begnadeter Musiker und er sieht auch noch blendend aus.… schliesslich hätte er gerne schon vor zwei Wochen den Betonpfeiler küssen dürfen.
Burn in hell, motherfucker.
Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
— Kant
Oktober 14th, 2008 at 23:53
sehr schön gesagt.. geschrieben.. gebloggt
Oktober 17th, 2008 at 20:54
Ja, deine Antwort bloggte sich wirklich sehr schnell! Aber nun heisst es devinitiv: WECKI WECKI – tam tam tam – ZEIT AUF ZU STEHEN! Man/Frau könnte schon fast sagen, wie gekommen so zerronnen, aber diese 68 Milliarden Franken und kein Wort?
Hey -> Mann -> Dschango!
oder besser
HEY -> LEUTE -> WAS -> GEHT -> AB?!?
Müssen wir nocheinmal 5 Jahre warten, bis es dann wirklich für den offiziellen Gnadenstoss dieses Wirtschaftssystems reicht. Wenn einer stirbt kann man/frau nicht viel ändern, aber eine Sauerei wegwischen ohne sich zu hinterfragen wie sie entstanden ist… Ich denke, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt diese riesen Stütze, welcher unser Staat neben die bröselnden Bankenpfeiler stellt, anzuprangern. Ich kann diese Worte niederschreiben, da ich nichts zu verlieren habe und hätte. Aber es scheint so, dass die Mehrheit in unseren Breitengraden schon so lange im Boot sitzt, dass sie den Mut verloren haben auch nur ans Wasser zu denken, obwohl der grösste Teil dieses Planeten am Schwimmen ist und keine Chance hat, sich auch nur eine “Sprise” vom Holz des Boots zu erträumen.
f***
Ok, könnte morgen ins West-Side gehen – dort lässt es sich so angenehm von diesen übelst aufstossenden Gedanken befreien.
peace + be wild